BPW - ein weltweites Netzwerk für Frauen

Der BPW Germany ist Mitglied der “International Federation of Business and Professional Women” BPW International und der “European Federation of Business and Professional Women” BPW Europe.
Die ersten BPW schlossen sich 1919 in Kentucky/USA, zusammen. 1930 wurde BPW International in Genf/Schweiz, mit Dr. Lena Madesin Phillips (USA) als Präsidentin gegründet. Gründungsländer waren neben den USA England, Frankreich, Italien, Kanada und Österreich.
BPW Germany durfte als erstes Frauennetzwerk der ULA beitreten.
United Leaders Association ist die Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände. Sie ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland und vertritt in deren Auftrag die Interessen der Führungskräfte in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament sowohl in Berlin als auch in Brüssel.

BPW International, dem größten Netzwerk für berufstätige Frauen, gehören Verbände aus derzeit 108 Ländern an. Er ist vertreten in den fünf Regionen: Afrika, Asien und Pazifik, Europa, Lateinamerika und Nordamerika.

Internationaler Einfluss von BPW
Als NGO (Non Governmental Organisation) hat BPW international den Beraterstatus Nummer eins beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der Vereinten Nationen. Außerdem wirkt der internationale Verband beratend bei den UN-Gremien UNESCO, UNIDO, UNCTAD, UNIFEM, WHO, UNICEF, FAO und IFAD. Bei der UNO in New York, Paris, Wien und Genf sowie beim Internationalen Arbeitsamt (ILO) in Genf hat der Verband ständige Vertretrinnen.

BPW Europe entsendet eine Delegierte zur European Women’s Lobby (EWL) sowie ist beim Europarat in Straßburg mit einer Lobbyistin vertreten. Zudem vernetzen sich weltweit die BPW Verbände, um mit gemeinsamen Stellungnahmen und Resolutionen politische Ziele zu verfolgen. Im Mittelpunkt steht immer Berufstätigkeit von Frauen und die Gleichstellung von Frauen und Männern.